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DATENRETTUNG - INFORMATIONEN
Ursachen von Datenverlust
Datenverlust durch Fehlbedienung, Software und Hardware. Ursachen und mögliche Ansätze zur Wiederherstellung.

Die "Eigenen Dateien" des Computers. Genauso "Uneigen" werden Sie gelöscht.
Die wohl einfachste und beliebtestes Möglichkeit Daten zu verlieren ist das schnelle Klicken mit der Maus auf den Menüpunkt „löschen“ oder das versehentliche Betätigen der ENF Taste mit anschließendem ENTER als Bestätigung. Schnell ist ein Ordner mit den letzten Urlaubsphotos oder der Diplomarbeit gelöscht. Und weil man das Ganze erst nach dem „Papierkorb entleeren“ merkt, ist die Sache umso schwerer zu verdauen, weil man ja eigentlich selbst schuld ist.

Gut, die Daten sich nach sich nicht wirklich gelöscht und können selbst bei einem versehendlichen Formatieren des Datenträgers meist zu einem großen Teil wiederhergestellt werden. In den unterschiedlichen Rubriken hier findet man das ein oder andere Tool hierfür.

Komplizierter sieht die Sache schon aus, wenn man in seinem kleinen Heimnetzwerk die Benutzerberechtigungen für Sohn oder Tochter sehr freizügig vergibt. Wenn mal kein Platz für die neusten Songs auf dem Netzwerklaufwerk ist, muss schon mal so ein Ordner mit „Arbeitsberichte 2006 Papi mit Bildern“ dran glauben. Der ist immerhin 1GB groß. Ruck zuck ist dieser Ordner ohne Lamentieren und dreimaligen Nachfragens des Betriebssystems gelöscht. Und das schönste: im Papierkorb des Arbeitsrechners liegt auch nix.

Grundsätzlich hilft hier, wenn der so frei gewordene Platz mit neue Dateien überschrieben wurde, auch der Einsatz von Recovery Software oder das Einspielen eines, meist nicht vorhandenen, Backups.

Bei wirklich wichtigen Dateien sollte man sich nach dem ein oder anderen Versuch doch an den Gedanken gewöhnen, die Festplatte aus dem Server aus zu bauen und an eine auf Datenwiederherstellung spezialisierte Firma zu schicken. Die bieten bereits für wenig Geld an, erst mal zu überprüfen, welche Dateien überhaupt wieder hergestellt werden können. Bei z.B. KrollOntrack kann man sich dann diese Liste online anschauen und sich immer noch überlegen, was man wirklich braucht.

Bei vielen Speichermedien kann auch ein Hardwaredefekt für den Verlust an Daten verantwortlich sein. Das fängt mit der Speicherkarte aus der Kamera an, die zu schnell aus einem Cardslot gezogen wird und hört bei Festplatten auf, die alters- oder gebrauchsbedingt physikalische Defekte aufweisen, die ein Speichern oder Auslesen durch die Schreib- / Leseköpfe verhindern.

Wenn sich das Speichermedium irgendwie noch teilweise in Betrieb nehmen lässt, erst mal, wie oben beschrieben, mit einem Recovery Tool sein Glück versuchen. Gerade im Bereich der Speicherkarten (USB-Stick, CF-Card, MM-Card, XD-Chips, etc.) gibt es eine ganze Reihe guter Tools, die schnell und umkompliziert die geliebten Bilder wieder herstellen.

Das Programm PC Inspector: Ein Freeware Recovery Tool

Bei physikalischen Defekten auf Festplatten unterscheidet man im Allgemeinen Schreib- und Lesefehler und mechanische Fehler. Bei erst genannten immer versuchen, irgendwie eine Kopie der Festplatte zu erstellen. Hier gibt es einige Tools, die trotz vieler Fehler immer noch in der Lage sind, die vorhandenen Daten quasi BIT-weise in ein Image anzulegen um dieses Image dann mit den Recovery Programmen zu bearbeiten.

Wenn jedoch gar kein Zugriff mehr möglich ist, also die Festplatte z.B. gar nicht mehr über das BIOS beim Hochfahren des Rechners erkannt wird, dann helfen, neben dem Einsenden an oben genannte Spezialisten, nur noch wenige „Geheimtips“.

Eine ganz triviale Art einen Datenverlust zu erleiden ist schlicht und einfach die technische Entwicklung der Speichermedien.

In vielen Graphikstudios wurden vor Jahren so genannte „Syquest“ Wechsellaufwerke zur Archivierung von Daten verwendet. Diese Art von Wechsel Festplatten verwenden als Abspiel- und Speichergerät zum Beispiel SCSI Laufwerke, die selbst in Ebay nicht mehr angeboten werden. Ein Anruf im Nixdorf Computer Museum, mit der Bitte, ein Exponat für die Wiederherstellung seiner Katalogdaten auszuleihen ist selten mit Erfolg gekrönt.

Wer kennt Ihn nicht? Den beliebten Bluescreen

Ähnlich sieht es mit den damals beliebten ZIP Drives aus oder noch besser mit den LS-120 Laufwerken. Hier hat die technische Entwicklung diese Art von Speichermedien schlicht und einfach überholt. Wer auf diesen Geräten noch seine Backups anfertigt muss sich darüber im Klaren sein, dass es rein Hardwaremäßig nahezu keinen Ersatz mehr gibt. Der Kauf eines einfachen CD- oder DVD- Brenners wird hier dringend empfohlen.

Als letzter, aber dennoch nicht unwichtiger Punkt sei der Vollständigkeit halber der Datenverlust durch fehlerhafte Backups angesprochen.

Selbst beim regelmäßigen Anfertigen einer Sicherheitskopie der wichtigsten Daten auf Bandlaufwerk oder DVD Brenner kommt es leider immer wieder vor, dass auf eine regelmäßige Kontrolle, ob auch wirklich das gespeichert wurde, was man wollte und diese Daten auch zurück gelesen werden können, verzichtet. In den meisten Szenarien reicht es aus, ein so genanntes „verify“ zu verwenden, einer Funktion in den Sicherungsprogrammen, die nach einer Speicherung überprüfen, ob wirklich alles auf dem Medium drauf ist. Dazu aber mehr im den Artikel „Backup – aber richtig“.


Redakteur: PH7
Aktualisiert: 02.10.2006, 23:03 Uhr,






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