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Datenrettung-Infoseite.de - Lexikon, Glossar / Begriffe aus der Datenrettung
Glossar - Begriffe aus der Datenrettung
Einfach und sachlich erläutert

A

Absturz

Ein unerwartet auftretender schwerer Fehler in einem Betriebssystem oder in einer Software.

Authorisierung
Daten können nur nach dem Setzen einer Berechtigung durch den sog. Administrator gelesen, ändern, eingefügt oder gelöscht werden. Der Administrator kann einem Nutzer verschiedene Berechtigungen zuweisen.

B

Backup
Kopie einer Anzahl von Daten, bzw. Abbild einer Datenmenge

Beta-Version
Lauffähige Softwareversionversion eines Programms. Ausgesuchte Testpersonen können diese Prototypen probieren um letzte Fehlerquellen zu finden.

BIOS
Der Teil des Betriebssystems, welches im ROM auf dem Mainboard abgespeichert ist . Es stellt die unterste Schnittstellenebene für Peripheriegeräte zur Verfügung.

Bit
BIT = "Binary Digit" die kleinste Informationseinheit im binären Zahlensystem. 8 BIT ergeben 1 Byte. Ein Bit kann entweder den logischen Wert 0 oder 1 annehmen.

Booten
Bezeichnet das Laden des BIOS und des Betriebssystems nach dem Computerstart. Der Computer führt selbständig die Software aus, die das Betriebssystem lädt. Alle Anwendungenwerden so für den Benutzer vorbereitet.

Bug
Dies bezeichnet einen (oftmals auch nur kleinen) Fehler in einem Software-Programm.

Byte
Ein Byte besteht aus 8 Bits. 1 KByte = 1024 Byte, 1 Megabyte = 1024 KByte. Es ist die kleinste adressierbare Speicherstelle. Ein Byte ermöglicht (2 hoch 8), ergo 256 Kombination und damit die Darstellung von 256 verschiedenen Zuständen oder Zeichen.

C

Cache
Ein schneller Zwischenspeicher, der Daten immer wieder sehr schnell zur Verfügung stellen kann.
Cache-Arten:

  • Daten aus dem Arbeitsspeicher in CPU-Nähe (im First- oder Second-Level-Cache) puffern
  • Daten von der Festplatte im Arbeitsspeicher zwischenlagern (z.B. Smartdrive bzw. smartdrv.exe),
  • Daten vom langsamen CD-ROM-Laufwerk auf der Festplatte "cachen".
CMOS
Mainboardteil, auf welchem Systemvariablen in einem statischen RAM verwaltet werden. Es stellt eine Echtzeituhr für Systemdatum und -uhrzeit bereit. Ein CMOS Reset erfolgt über das Umstecken von Jumpern (siehe Mainboardhandbuch)

D

Datenbank
Sammlung von Daten gemeint, die miteinander in Beziehung stehen. Über Datenbanken werden z.B. Adressen, Bilder oder Informationen verwaltet.

Datensicherung
Jeder ist für seine Datensicherung selbst verantwortlich. Das OLG Karlsruhe entschied, dass EDV-Anwender für die Sicherung ihrer Daten selber verantwortlich sind (Aktenzeichen 10 U 123/95).

Datenträger
Datenmedium zum dauerhaften Speichern von Daten. Zum Beispiel CD-ROM, DVD, Diseketten, Festplatten, .....

E

Editor
Dienstprogramm zum Bearbeiten von Daten.

Ereignisprotokoll
Datei eines Betriebssystems, in der wichtige Systemereignisse festgehalten werden.

F

FAT
File Allocation Table. Dateizuordnungstabelle auf z.B. Festplatten, die die Positionen von Dateien und Verzeichnissen auf dem Datenträger enthält. FAT bezeichnet sowohl die Dateizuordnungstabelle selbst, die den Platz auf der Festplatte verwaltet und die freien, belegten sowie defekten Cluster protokolliert, als auch das Dateisystem.

FDISK
Programm zur Datenträgerpartitionierung. Dieses wird in DOS und verschiedenen anderen Betriebssystemen zum Erstellen des Master-Bootdatensatzes und Zuordnen von Partitionen für das Betriebssystem verwendet.

File
Englisch für "Datei".

H

Hardware
Geräte und Geräteteile vom Prozessor über Speicher und Datenträger bis zum Drucker oder Modem.

I

IDE
Integrated Drive Electronics. Festplatte mit integriertem Festplattencontroller.

Image Backup
Englisch für die komplette Datensicherung (z.B. auf einer DVD), die spurweise und nicht Datei für Datei durchgeführt wird.

Inkompatibilität
Unverträglichkeit von Hardware- oder Softwarekomponenten.

Installationsprogramm
Programm, welches in der Regel mit der Hardware/Software mitgeliefert wird. Es nimmt notwendige Anpassungen an die vorhandenen Komponenten des Systems vor.

K

Kompatibilität
Verträglichkeit von unterschiedlicher Hardware- und Softwarekomponenten.

Kernel
Kern des Betriebssystems, der für die Zuordnung von Ressourcen, Low-Level-Hardwareschnittstellen, Sicherheit und vieles mehr verantwortlich ist.
br> Konvertierung
Umwandlung unterschiedlicher Dateiformaten, damit diese von anderen Programmen bearbeitet werden können.

L

Logfile
Protokoll, der Aktivitäten eines Computers.

M

Mainboard
Hauptplatine des PCs. Es verwaltet die Systemressourcen (IRQs, DMA-Kanäle, E/A-Adressen), Komponenten wie CPU sowie den Systemspeicher. Auf dem Mainboard befinden sich die Anschlüsse für Erweiterungseinheiten wie Sound- und Netzwerkkarten oder Modems.

Motherboard = Mainboard
Englisch für Hauptplatine im Computer.

N

NTFS
Dateisystem von Windows NT (Windows NT File System).

O

Overhead
Englisch für die Überlastung eines Systems mit Aktionen, die die Produktivität verhindern.

P

Partition
Definierter Speicherbereich einer Festplatte.

Patch
Englisch für Flicken, manchmal auch "Bug fix" genannt. Ein kleines Programm, das z.B. Bugs (Fehler) von in der Regel großen Anwendungsprogrammen repariert.

Peripherie
Englisch für Umgebung. An einen Computer angeschlossenen Geräte, wie Bildschirm, Tastatur, Datenträger, ......

POST
Power-on Self Test. Bei jedem Bootvorgang eines PCs führt das BIOS eine Reihe von Tests durch, die unter dem Begriff POST zusammengefasst werden. Hier werden: Mainboard, Videosystem, Laufwerke und Tastatur überprüft, um sicherzustellen, dass alle Komponenten betriebsbereit sind. Wenn in der POST-Phase ein Fehler erkannt wird, wird eine Folge hörbarer Signaltöne oder ein hexadezimaler Code an eine E/A-Schnittstelle ausgegeben.

R

RAM
Random Access Memory. Eine Datenspeichereinheit, bei der die Reihenfolge des Zugriffs auf verschiedene Adressen keine Auswirkung auf die Zugriffsgeschwindigkeit hat. Halbleiterbauteile mit integrierten Schaltkreisen, wobei zwischen statischen (SRAM) und dynamischen Speichern (DRAM) unterschieden wird.

ROM
Read-Only Memory (Nur-Lese-Speicher). Eine Datenspeichereinheit, in der bereits bei der Herstellung nicht veränderbare Daten gespeichert werden. Speicherinhalt verbleibt auch nach Spynnungsausfall bestehen (im Gegensatz zum RAM).

S

Schreib- / Lesekopf
Lesekopf bei Laufwerken zum Lesen oder Schreiben von Daten.

SDRAM
Synchronous Dynamic Random Access Memory (siehe auch DRAM). Ein SDRAM ist schneller als ein DRAM oder EDO-Speicher.

Sektor
Spuren auf einem Datenträger werden in Sektoren eingeteilt. Ein Cluster besteht aus 1 bis 64 Sektoren.

Sicherungskopie
Kopien von Daten, Datenträgern oder Teilen von Datenträgern

Sicherungsdateien
Spezielle Dateien, die von Anwendungsprogrammen automatisch hergestellt werden und den Stand vor dem letzten Sichern einer Datei beinhalten. *.BAK - Dateien

T

temporäre Dateien
Zeitweilig nötige Dateien, in denen Daten bis zum Ende der Bearbeitung zwischengespeichert werden.

temporäres Verzeichnis
Verzeichnis für temporäre Dateien. Kann durch die Umgebungsvariable TEMP festgelegt werden.

U

Update
Englisch für Aktualisierung - neuere Version eines Programms / einer Software.

V

Virus
Programm, das mit der Absicht geschrieben wurde, ein PC- System zu beschädigen. Ein harmloser Virus stellt möglicherweise nur ein kleines Ärgernis dar. Die meisten Viren beschädigen jedoch Dateien, Registrierung oder sogar die Hardware.




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